Dezember 2013

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29. Dezember - Jamaican Jerk Pork

Heute geht die Expedition ins Grillreich nach Jamaika. Jerk Pork steht auf dem Programm. Ein landestypisches Gericht mit exotischen Gewürzen und einer ordentlichen Portion Schärfe. Jerk bezeichnet einen bestimmten Stil der Küche Jamaikas, der vor allem von den Pimentbäumen dominiert wird. Ob auf Pimentholz gegrillt oder als Gewürz (getrocknete und geriebene Beeren des Pimentbaumes) im Essen, findet der Baum überall Verwendung. Das Fleisch muss einer jamaikanischen Tradition nach mit einem spitzen Stab angestochen werden, damit es die Würzmischung besser aufnimmt. Unsere Schweineschulter wurde aufgeschnitten und aufgeklappt. Dann wurden im Abstand von 5 cm kleine Löcher ins Fleisch gestochen und die Würzpaste aufgetragen. Anschließend wurde die Schulter bis zu einer Kerntemperatur von 90° gegrillt. Serviert wird Jerk Pork klassischerweise in Streifen geschnitten oder gehackt. Eine super köstliche, aromatische Reise.  TOP.

 

ca. 45 Minuten

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23. Dezember - Schichtfleisch aus dem DO

Da der Do momentan eh nicht kalt wird, haben wir heute nochmal einen weiteren DO Klassiker aufgelegt, Schichtfleisch. Es ist einfach immer wieder eine Lust. Heute in der Variante mit Schweinerücken, und nein, es wird nicht zu trocken. Das Fleisch wurde gewürzt und dann Schichtweise mit Speck und Zwiebeln im DO gestapelt. Mit BBQ-Sauce übergossen und fertig. Nach 3 Stunden ist das Fleisch butterzart. Mit frischem Baguette ein Gedicht.

 

ca. 3 Stunden

Brekkies 8/20

 

18. Dezember - Spareribs aus dem DO

Auch so ein Rezept welches schon lange auf seine Umsetzung wartete. Und da wir eh gerade im DO-Fieber sind, ging es den Schweinchen an die Rippen ;) Gewürzt wurde mit Don Marco`s Texas Style Rub. Dann wurden die Ribs mit Zwiebeln im DO geschichtet und mit BBQ-Sauce übergossen. That`s it. Der Do wurde mit Brekkies bestückt und dann war 3 Stunden warten angesagt. Und was sollen wir sagen, das Warten hat sich absolut gelohnt. Die Ribs waren "fall of the bone" und der Geschmack köstlich. Die Zubereitung im Do ist auf jeden Fall mal eine Alternative zur klassischen Zubereitung. Wird es öfter geben. !! 

 

ca. 3 Stunden

Brekkies 8/20

14. Dezember - Coq au vin aus dem DO

Heute gab es eines der französischen Nationalgerichte aus dem DO. Coq au vin. Hahn in Wein. Zuerst wurden der Hahn zerlegt und angebraten, dann herausgenommen und zur Seite gestellt. Im Fett wurden die Pilze mit dem Speck und den Zwiebeln angebraten. Dann kamen der Hahn in den DO und wurde mit Cognac flambiert und aufgekocht. Anschließend wurde das Gemüße, die Tomaten und die Kräuter zugegeben und mit kräftigem Rotwein und Geflügelfond  aufgegossen. Jetzt durfte alles 2 Stunden köcheln. Ein absolutes Träumchen aus dem DO. Unbedingt mal probieren. Rezept werden wir noch einstellen.

 

ca. 2 Stunden

8 / 10 Brekkies

11. Dezember - Schlemmerabend mit Lars & Ingo

Das war ein Abend ganz nach unserem Geschmack, Lars von www.maennerkochrunde.de und Ingo von www.guetelhoefer.de (unser Fleischdealer des Vertrauens) waren zu Besuch. Komm, wir Quatschen mal `ne Runde und legen leckere Sachen auf, so Lars am Telefon. Da sagen wir natürlich nicht nein! Lars betreibt einen Blog für „kochbegeisterte Kerle“ mit vielen tollen Stories und Rezepten, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Lars kommt ebenfalls aus Siegen, also war das Treffen eigentlich schon lange überfällig. Da Lars und Ingo gute Freunde sind und wir mit Ingo auch schon länger einen Termin zum Grillen suchten, haben wir heute Nägel mit Köpfen gemacht ;-) Wir hatten noch echte Salsiccia und Tonno del Chianti, Lars brachte selbst gemachte gefüllte Kohlköpfe mit und Ingo ein edles T-Bone Steak und Steaks vom Schwäbisch Hällischen. Also haben wir den ganzen Abend gequatscht, gegrillt und geschlemmt. Schnell zeigte sich, dass wir die Leidenschaft für guten Essen teilen. Den Opener machte unser Tonno del Chianti, serviert mit Weissbrot und ganz frischem Olivenöl aus der Toscana. Dann kamen die Salsiccia auf den Grill. Immer wieder ein Knaller. Leider sind sie schwer zu bekommen, da die Metzgerei in Panzano in Italien liegt ;-) Vor lauter Gequatsche wäre das gute T-Bone fast ein Raub der Flammen geworden, ist aber gerade nochmal gut gegangen. 600g feinstes Fleisch der italienischen Färse. Den Reifeprozess von 18 Monaten hat man dem Fleisch sofort angesehen, das Fleisch war genial marmoriert und roh schon Butter zart. Geschmacklich sehr lecker. Die von Lars vorbereiteten Kohlköpfe waren ebenfalls köstlich. Die Kohlköpfe wurden mit Schinken/Speckwürfel gefüllt und die Füllung mit einer Zimt-Kräutersalz-Butter übergossen. Nach 2 Stunden indirektem Grillen waren sie gar. Wir waren begeistert, wobei die winterliche Würznote mit dem Rotkohl deutlich besser harmonierte. Hier der Link zu Lars Rezept. Alles in allem ein toller Abend mit köstlichem Essen und sehr netten Gästen, den wir bestimmt wiederholen werden.

 

 

direkt / indirekt